27.01.2022: EU-Datenstrategie – Welche Auswirkungen ergeben sich für den Datenschutz?

Die Europäische Kommission hat eine Reihe von Initiativen auf den Weg gebracht, deren gemeinsames Ziel es ist, die digitale Souveränität Europas zu stärken. Mit dem Digital Services Act, dem Data Governance Act, dem neuen Rechtsrahmen für die Künstliche Intelligenz und weiteren Vorhaben sollen die Grundrechte und Grundfreiheiten der Bürgerinnen und Bürger und die Chancen europäischer Unternehmen gestärkt werden. Alle diese Vorhaben berühren auch den Umgang mit personenbezogenen Daten und damit den Datenschutz.

Die Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz widmet diesem Thema ihre diesjährige Veranstaltung zum Europäischen Datenschutztag am

27. Januar 2022 (Donnerstag), 18:00 bis 19:30 Uhr, es diskutieren:

  • Renate Nikolay, Kabinettschefin von Vizepräsidentin Věra Jourová, EU-Kommission
  • Prof. Ulrich Kelber, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
  • Alexandra Geese, MdEP, Schattenberichterstatterin zum DSA und zum AI Act (eingeladen)
  • Thomas Zerdick, Bereichsleiter beim Europäischen Datenschutzbeauftragten
  • Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv)

Schlusswort: Prof. Dr. Alfred Büllesbach, Vorstand EAID, Landesbeauftragter für den Datenschutz Bremen a.D., ehemaliger Konzerndatenschutzbeauftragter Daimler Chrysler AG

Moderation: Dr. Alexander Dix, stv. EAID-Vorsitzender, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit von Brandenburg und Berlin a.D. Einführung: Peter Schaar, EAID-Vorsitzender, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit a.D.

Die Veranstaltung wird wegen der aktuellen COVID19-Pandemie online durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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